Unsere Projekte im 4-Jahresrhythmus 

Unsere Schulkonferenz hat beschlossen, dass jährlich ein größeres Projekt durchgeführt wird. Entschieden haben wir uns für vier Aktionen, die abwechselnd durchgeführt werden. Dadurch erlebt jedes Kind in seiner Grundschulzeit einmal jede Aktion. 

Dies sind: 

1. Das Schul- und Spielefest

Alle 4 Jahre gibt es ein großes Schul- und Spielefest. 

Unser Schulfest am 02.09.2023


Käsebrett, Leitergolf, Oskar in der Tonne und weitere Spiele durften alle Kinder bei unserem großen Schulfest ausprobieren. Dank der großen Unterstützung der Eltern kam ein reichhaltiges Buffet zusammen und die Spielstationen waren durchgehend gut besetzt. Ein weiteres Highlight war das Einsatzfahrzeug der Feuerwehr. Herzlichen Dank an alle, die dieses großartige Fest ermöglicht haben. Auch an Familie Lindlar für die Bereitstellung der vielfältigen Spielstationen (weitere Infos unter: http://www.spielekorb.de/).


 

2. Unsere Zirkuswoche

Beim Zirkusprojekt ist regelmäßig der Kölner Spielezirkus bei uns zu Gast.
Eine Woche lang wird das normale Leben außer Kraft gesetzt!

Nach zwei Schnuppertagen, an denen getestet und ausprobiert werden kann, studieren die Kinder jeden Tag - unterstützt von Lehrern und Eltern der Schule - ihre Nummern ein. Am Ende der Woche, am Samstag, finden dann zwei große Aufführungen in der Turnhalle statt. Jedes Mal macht es allen wieder großen Spaß und die Aufführungen sind immer ein voller Erfolg.

Die letzte Zirkuswoche fand vor den Herbstferien 2022 statt



3. Der Sponsorenlauf

Am 27.04.2018 fand unser letzter Sponsorenlauf statt. Die Kinder haben sich vorher gemeinsam überlegt: Wir möchten gerne mit dem Geld eine runde Tischtennisplatte für unseren Schulhof kaufen. 

Was darüber hinaus dann noch zusammen kommt, möchten wir an die Organisation "Pro Namibian Children" spenden. Diese Organisation hat es sich zur Aufgabe gemacht, benachteiligte Kinder im Alter von 6-15 Jahren im besonders armen Süden Namibias Zugang zu einer schulischen Ausbildung zu ermöglichen und Kinder auf die Herausforderungen eines selbst bestimmten Lebens vorzubereiten.


4. Unser Theaterprojekt

Unser letztes Theaterprojekt war 2019  "Jim Knopf". Betreut wurde es, wie schon unsere Zirkusprojekte, vom Kölner Spielezirkus.

Bilder der Lehreraufführung am Dienstagmorgen:




 


Zusätzlich zum "großen" Jahresprojekt gibt es aber noch mehr bei uns zu erleben:


Klassenfahrt der Obergruppen
zum Hötzenhof

Alle zwei Jahre geht es in der Obergruppe auf Klassenfahrt. So hat jedes Kind einmal in der Grundschulzeit die Gelegenheit, auf große Fahrt zu gehen.

Wie in den letzten Jahren auch, ging es wieder ins Reitercamp "Hötzenhof" in Uedem in der Nähe von Xanten. Jede Klasse hatte an 3 Tagen eine Reitstunde. Während die einen ritten, konnten die anderen Klassen auf dem tollen Gelände frei spielen.

 

Mein Körper gehört mir

Seit einigen Jahren ist die theaterpädagogische Werkstatt mit ihrem Präventionsprogramm gegen sexualisierte Gewalt an unserer Schule für alle 4.Klassen zu Gast. Sie zeigen interaktive Spielszenen an drei Vormittagen für jeweils eine Schulstunde. Daraus ergibt sich ein dreiteiliges interaktives Präventionsprogramm für Kinder der 4. Klasse über die Grenzen, die niemand überschreiten darf.


Der Präventionsansatz verfolgt die Aufklärung und Sensibilisierung für das Thema sexualisierte Gewalt, um Kindern die Chance auf ein unbeschwertes, selbstbestimmtes Leben zu geben. Die offene Ansprache der Problematik und die Vermittlung von Handlungsmöglichkeiten sind ein wichtiger Bestandteil der präventiven Arbeit. Das Ganze wird über eine theatral-ästhetische Ausdrucksform vorgebracht, sodass Kindern die Möglichkeit bleibt, selbst zu wählen, ob sie in die kritische Distanz oder aber in die empathische Identifikation gehen wollen. (M.K. 03/24)
Weitere Infos: auf der Homepage der Theaterpädagogischen Werkstatt

 

 


15.03.2023: Schulausflug zur Phänomenta

Ein Artikel von Chironimo, Klara, Mila und Noah aus der O4



Am Mittwoch, den 15.03.2023 fuhren alle 8 Klassen unserer Schule mit 4 Bussen nach Lüdenscheid zum wissenschaftlichen Museum „Phänomenta“. Die Fahrt war recht lang. Sie dauerte 1,5 Stunden pro Strecke. In der Eingangshalle der Phänomenta gab es zur Begrüßung 2 Roboter, mit denen man sprechen und spielen konnte. Auch eine riesengroße Kugelbahn an der oberen Wand war spannend zu verfolgen. Nach der langen Busfahrt war es gut, dass wir zuerst in Ruhe frühstücken konnten, bevor es mit dem Programm los ging. Jeder hatte etwas Leckeres dabei. Gut gestärkt, wurde jede Klasse von einem Museumspädagogen kurz informiert und in einen ersten Raum geführt. Jede Klasse hielt sich immer 10 Minuten in einem Raum auf und wechselte dann zum nächsten Raum.

Besonders viel Spaß hatten wir im Außenbereich mit den Sitzen zum Flaschenzug und der Röhre, wo man mit Luftdruck und einem Überraschungsei Botschaften auf Zettelchen verschicken konnte. Wir starteten im Lichtraum. Das Besondere an dem Museum ist, dass es ein Mitmachmuseum ist. So konnten wir uns frei bewegen, anfassen und vor allem ausprobieren.

In diesem Erlebnismuseum trifft der Spruch „ FORSCHEN + NEUGIER = SPAß“ absolut zu!!! Sachen anfassen ausdrücklich erlaubt! Man darf forschen, ausprobieren und tüfteln. Es gibt Experimentierstationen, die man allein oder mit vielen zusammen, gemeinsam entdecken kann. Aber auch Sonderstationen gibt es.

 


In den Experimentierstationen gibt es 10 verschiedene Bereiche:
1. Bewegte Welt
2.Farbforscher
3.Hin und Her
4. Im Takt der Zeit
5.Kraftspiel
6.Luftbahnen
7.Magische Magneten
8.Sehen hören
9.Unter Strom und Spannung
10. Von Strahlen und Spiegeln


Zu den Sonderaktionen gehören:
Der Astronautentrainer, mit dem Fahrrad auf dem Hochseil, Feuertornado (Flammen in die Luft schießen), Laser-Labyrinth, lichtloses Tasten und die Spinstation (der Raum um einen herum dreht sich).


Der Tag war für alle cool – absolut besonders und unvergesslich! Aber leider viel zu kurz!!!
Es lohnt sich, zur Phänomenta zu fahren!


 


Waldrallye

Jedes Jahr im Herbst bietet die Forstgemeinschaft Bergisch Gladbach eine Waldrallye für Viertklässler*innen im Lerbacher Wald statt. Mit der jährlich ausgerichteten Aktion will der Zusammenschluss der privaten Waldbesitzer Kindern das Ökosystem Wald näherbringen, wichtige Zusammenhänge erklären und die Kinder für den sinnvollen Umgang mit diesem sensibilisieren.

Bei den Stationen der Rallye im Wald, bei denen Pflanzen bestimmt und das Alter von Bäumen geschätzt oder an Jahresringen abgezählt werden, Holz im Staffellauf gestapelt oder Zapfen geworfen werden, kommen die Kinder ganz schön ins Schwitzen. Am Ende gewinnt eine Schule den Siegerpokal, der mit an die Schule genommen werden darf.

Seit 2018 wird dieses Angebot noch ergänzt durch das Waldinformationszentrum Steinhaus. Dort können nun auch die dritten Klassen an einer solchen Waldrallye teilnehmen. Der Parcour, der teilweise auch durch unbefestigtes Gelände führt, schult die Motorik der Kinder.

Die gemeinsam zu bewältigenden Aufgaben fördern stark den Zusammenhalt in unseren Klassen!