Wochenplanarbeit

Alle Lehrerinnen und Lehrer unserer Schule beziehen die "Wochenplanarbeit" in ihr pädagogisches Konzept mit ein.
Die Grundidee ist folgende:
Man kann leicht auf die individuellen Lernanforderungen der einzelnen Kinder eingehen, d. h. eine Differenzierung ist sowohl in Bezug auf die Stofffülle als auch bezüglich des Schwierigkeitsgrades der Aufgaben möglich.
Den Kindern wird in einem bestimmten Rahmen eigenverantwortliches Arbeiten ermöglicht. Sie lernen, sowohl selbstständig als auch im Team zu arbeiten, die Zeit selbst einzuteilen und ihre Ergebnisse meist auch selber zu kontrollieren.
Im ersten Schuljahr wird diese Art der Arbeit angebahnt, denn auch Selbstverantwortung will in kleinen Schritten erlernt sein.
Die äußere Form eines "Wochenplanes" kann sehr unterschiedlich sein:
Man kann die Aufgabenstellung auf einem Blatt mit integrierten Hausaufgaben ausgeben; man kann den Wochenplan als Aufgabenstellung nur für den Schulgebrauch ansehen, also im Klassenraum belassen; man kann ihn auch als überschaubaren Tagesplan (z. B. im 1. Schuljahr) an die Tafel schreiben oder als großes Poster an die Wand hängen; man kann sich auf ein Pflichtprogramm für das jeweilige Kind beschränken oder auch den Kindern Möglichkeiten zur eigenen Auswahl geben.
All das hängt jeweils von der pädagogischen Situation der Klasse ab und wird sich auch bei ein und derselben Lehrkraft neu entwickeln.
Wochenplanarbeit 1
Wochenplanarbeit 2